Healthy Monday No. 14 {USA kulinarisch}

Kochfee Get fit with me!, Healthy Monday, Low Carb, Rezept, Veggie 1 Comment

Gemüse-Borschtsch aus dem Slowcooker

Heute geht es hier rund – ein Beitrag ist schon online und hier ist auch bereits der nächste! Denn heute ist ja schließlich Montag, Zeit also für einen neuen gesunden Gastbeitrag.

Mein Gast ist heute die liebe Gabi vom Blog „USA kulinarisch“ – einer absoluten Fachfrau für den Slowcooker! Beim letzten Mal hat sie uns sündhaft gute Monkey Bread mitgebracht, voller Weißmehl und Zucker als Beitrag für den „Sweet Saturday“. Jetzt aber wird es gesund:

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Hallo allerseits – ich bin Gabi und bei „USA kulinarisch“ (www.usa-kulinarisch.de) bekennende High-Carb-High-Sugar-Bloggerin. Wieso die liebe Petra dann ausgerechnet mich gebeten hat, hier etwas zum Healthy Monday beizutragen? Gute Frage 😉

Nun, ich habe ja noch einen Zweitblog „Crockpot-Rezepte“ (www.crockpot-rezepte.de) und bei dem geht es nicht um Cookies, sondern um den Crocky. Sagt Euch nichts? Der Crockpot / Slowcooker / Schongarer ist ein günstiges Elektro-Küchengerät (Anschaffungspreis 20 bis 50 Euro), der Suppen, Eintöpfe,

Schmorgerichte, aber auch Braten oder Kuchen quasi in Zeitlupe gart. Ihr bereitet also die Zutaten vor, packt sie in den Keramikeinsatz, setzt den Deckel auf und müsst – je nach Rezept und Heizstufe – vier, sechs oder gar 12 Stunden nicht danach schauen. Es kocht also, ohne dass ihr in der Küche steht – und ohne dass ihr umrühren, kontrollieren oder Flüssigkeit nachgießen müsst.

Ja, das funktioniert und ist ein echter Segen für Berufstätige, Mütter und vor allem berufstätige Mütter! Dazu kostet das stundenlange Schmurgeln nicht mal viel Strom (viel weniger als Herd oder Backofen) und beim Garen auf niedriger Temperatur bleiben sowohl Nährstoffe als auch Textur von Gemüsen wunderbar erhalten.

Und damit wären wir dann auch exakt beim Thema „Healthy Monday“ angekommen. Noch dazu, weil diese winterlich-würzige Suppe prallvoll Gemüse steckt. Wer mag, kann von Anfang an Speckwürfel oder kleine, angebratene Rindfleischwürfel mitgaren beziehungsweise am Ende Kielbasa oder andere würzige Rauchwurst hinein schneiden. Ich finde das unnötig, mein Mann nicht 😉

Gemüse-Borschtsch aus dem Slowcooker

Portionen: 4 – 6 Portionen

Vorbereitungszeit: 15 Minuten

Berechnet für Slowcooker-Topfgröße: 3,5 l

Garzeit: 4,5 – 5 h auf HIGH, 7 – 8 auf LOW + 1 h HIGH

Zutaten:

  • 1 gr. Zwiebel
  • 1 Möhre
  • 50 g Knollensellerie
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 EL Öl
  • 500 g Rote Bete, frisch (etwa 3 Stück)
  • 2 Kartoffeln, mehlig kochende Sorte
  • 1 Dose gehackte Tomaten (400 g)
  • 900 ml Gemüsebrühe (bevorzugt selbst gekocht, im Slowcooker natürlich!)
  • ½ TL Kümmel
  • Salz, Pfeffer
  • Prise Zucker
  • 250 g Spitzkohl, in feinen Streifen
  • Zum Servieren: saure Sahne, Dill

Die Zwiebel pellen, Möhre schaben, den Knollensellerie putzen. Das Gemüse zusammen mit der Knoblauchzehe in einen Zerhacker geben und schön klein häckseln – ersatzweise in feine Würfelchen schneiden.

Das Öl in einen ausreichend großen Topf geben, die Gemüsestücke darin einige Minuten glasig dünsten und dann in den Einsatz des Slowcookers geben.

Die Rote Bete schälen und in etwa 5mm große Würfelchen schneiden, in den Slowcooker geben – ebenso die geschälten, in feine Scheiben zerteilten Kartoffeln. Tomaten und Gemüsebrühe angießen, mit Kümmel, Salz und Pfeffer sowie einer Prise Zucker abschmecken.

Deckel aufsetzen und auf Stufe HIGH etwa 3,5 bis 4 Stunden garen. Dann den Spitzkohl dazu geben, umrühren und eine weitere Stunde erhitzen.

Mit einem Klecks saurer Sahne und Dill servieren.

Natürlich kann man dieses Süppchen auch auf dem Herd zubereiten – die Kochzeit beträgt dann etwa eine Stunde und man benötigt etwas mehr Flüssigkeit. Im Slowcooker verdampft nämlich nichts, weil der Deckel sehr dicht schließt – außerdem „zieht“ das Essen ja nur und brodelt nicht.

Ich wünsche euch allen guten Appetit!!! Morgen wird es hier mal wieder süß!!!! Eure Petra ♥

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Baked Marmelade 1

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  1. Pingback: Zu Gast bei Petra Hol(l)adiekochfee: Gemüse-Borschtsch | Langsam kocht besser

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