Die Sage Appliances „the Barista Touch“ Siebträgermaschine im Test

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Die Sage Appliances „the Barista Touch“ Siebträgermaschine im Test. Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit Sage Appliances und enthält neben meiner ersten Einschätzung nach 4 Monaten mit der Siebträgermaschine auch Werbung.

Sage Barista Touch Siebträgermaschine im Test - die Machine im Vollbild

Die Sage Appliances „the Barista Touch“ Siebträgermaschine im Test

Ich zeige die „the Barista Touch“ von Sage Appliances jeden Tag auf meinem Instagram Kanal im Einsatz und weiß, viele von euch haben sie bereits gekauft oder warten auf den heutigen Beitrag. Ich hoffe, euch alle Fragen zu beantworten – falls ihr noch was wissen wollt, schreibt mir!

Holla die Kochfee
Sage Barista Touch Siebträgermaschine im Test - LatteArt Tulpe

Kaffee und ich

Meine Liebe zu Kaffee ist eine Liebe, die früh begann und ewig halten wird. Als ausgesprochene Nachteule ist er auch mehr oder weniger lebensnotwendig, um munter in den Tag zu starten. Dieser Morgenkaffee ist ein Ritual, je nach Jahreszeit und Arbeitsaufkommen nehme ich ihn mit ins Bett, raus in die Sonne oder gleich an den Schreibtisch. Da ich nicht frühstücke ist er nach einem großen Glas Wasser meine erste Mahlzeit, gerne mit Zimt oder Kakao oder einem Kaffeegewürz verfeinert.

Mein bisheriger Maschinenpark

…ist natürlich gewaltig! Angefangen mit einfachen Filter-Kaffeemaschinen in diversen Wohngemeinschaften, über einen Vollautomaten zum Preis eines gebrauchten Autos in den 90ern, eine Phase mit der French Press, einer Affäre mit George Clooney (ich sage nur Kapselmüll und Kosten ohne Ende) und ein paar kleinen Automaten war hier schon alles am Start ausser Instantpulver….

Warum ich nie eine Siebträgermaschine hatte?

Ganz ehrlich? Weil ich dachte, ich kann damit nicht umgehen, weil ich der Meinung war, die Bedienung ist zu kompliziert und würde mich mehr stressen, als der Kaffee anschließend wieder gut machen kann. Vermutlich war ich einfach eingeschüchtert durch all die guten Cafés, in denen das ganze Prozedere richtig zelebriert wird. Ich dachte einfach, das ist mir zu viel Aufwand.

Sage Barista Touch Siebträgermaschine im Test - Maschine im Karton

Und dann wurde es doch eine!

Als dann mein letzter Vollautomat anfing, den Kaffee und Unmengen an Wasser an der Rückwand rauszulassen statt vorne und die wöchentliche Reinigung so aufwändig war, dass ich ihn auch nicht mehr reparieren wollte, dachte ich über einen Nachfolger nach. Und da ich mich gerne influenzen lasse und die „the Barista Touch“ von Sage Appliances bereits auf Instagram im Einsatz sah, dachte ich, ich probiere es einfach!

Sage Barista Touch Siebträgermaschine im Test - Tassen und Kännchen

Die „the Barista Touch“ – einfach genießen

Die „the Sage Barsita Touch“ von Sage Appliances schien mir perfekt: nicht zu groß (das gibt meine Küche nicht her) und vor allem auf den ersten Blick auch für mich als Laie durchaus bedienbar. Du weißt ja, ich gehöre in die Kategorie „Knöpfe drücken bis es passt“ statt lange Anleitungen zu lesen. Tatsächlich ist das Heftchen, das mit der Sage Barista Touch kommt, sehr knappgehalten, denn diese Maschine erklärt dir im Display alles, was du wissen musst!

Genuss nach Wunsch

Das Farb-Display zeigt dir alle Kaffee-Variationen an, die bereits gespeichert sind. Du kannst zwischen verschiedenen „Third-Wave-Coffee-Spezialitäten“ Espresso, schwarzem Kaffee, Café Creme, Café Latte, Flat White und Cappuccino, sowie heißer Milch für deinen Kakao wählen, sie individualisieren und weitere Getränke deiner Wahl zufügen. „Third-Wave-Coffee“ beschreibt eine Herangehensweise, die Kaffee als Genussmittel betrachtet und der sich Sage Appliances verschrieben hat.

Die Basis für alle Getränke ist der Espresso, das habe ich in einem Kurs mit einem Barista von Sage Appliances gelernt. Deshalb ist es wichtig, deinen eigenen, auf deinen Geschmack abgestimmten Espresso zu brühen!

Holla die Kochfee
der perfekte Espresso im Glas

Technische Daten Sage Barista Touch

Alle weiteren Informationen findest du auf der Homepage von Sage Appliances!

  • Abmessungen: 32.2 x 39.4 x 40.7 cm
  • Material: Gebürsteter Edelstahl Wassertank frei von BPA
  • Verfügbare Farben: gebürstetes Edelstahlgrau, Trüffelschwarz und schwarzer Edelstahl.
  • Preis: 1.199,00 auf der Homepage von Sage Appliances.
  • Mahlwerk: Kegelmahlwerk aus Edelstahl
  • Leistung: 1680 Watt
  • ThermoJet Heizsystem: Innovatives Heizsystem, das die optimale Extraktionstemperatur in 3 Sek. erreicht
  • Kapazität: Füllmenge Bohnenbehälter: 250 Gramm. Füllmenge Wassertank: 2 Liter
  • Einstellungen: Touchscreen-Bedienung. 5 vorprogrammierte Café-Favoriten wählen, speichern und benennen. 6 individuelle Kaffeeeinstellungen. Anpassbare Mahl-Kontrolle. Programmierbare Milchtemperatur und -textur. Einfacher/doppelter Espresso. Heißes Wasser.

Was du beitragen musst

Während ein Vollautomat alles selber macht (aber auch lange nicht so viel Spaß), musst du mit einem Siebträger zu Beginn ein bisschen arbeiten. Und auch einiges verstehen.

Du hast jederzeit die Möglichkeit, eine Online-Produktvorführung über die Homepage von Sage Appliances zu belegen!

Sage Barista Touch Siebträgermaschine im Test mit Kaffeebohnen

Kaffeebohnen

Wichtig ist, dass du den passenden Kaffee, also die passenden Bohnen für dich findest. An dieser Stelle empfehle ich dir ein Fachgeschäft, davon gibt es ja inzwischen genug. Ich mag meinen Kaffee sehr säurearm und gerne nussig und schokoladig.

Mahlgrad

Für das optimale Ergebnis ist der Mahlgrad entscheidend. Le gröber du mahlst, desto schneller läuft das Wasser durch und desto schwächer wird dein Espresso. Die Sage the Barista Touch hat ein kleines Rädchen auf der Seite, mit dem du den Mahlgrad für eine perfekte Crema einstellen kannst.

Sage Barista Touch Siebträgermaschine im Test Vollbild mit Siebträger

Pulvermenge

Wie stark dein Espresso wird, hängt natürlich von der Menge des Kaffeepulvers ab. Auch hier musst du deine individuelle Menge finden, die zu deinen Kaffeebohnen passt. Empfohlen ist eine Menge von 18 bis 22 Gramm. Ich habe inzwischen drei Lieferanten für Bohnen, die mir schmecken und weiß, welche Menge bei welchem Mahlgrad meinen perfekten Kaffee ergibt.

Der Schaum

Falls du Espresso trinkst, kannst du die folgenden Zeilen überspringen, aber ich brauche Milch in den Kaffee! Die the Barista Touch verfügt über einen integrierten Sensor, auf den du das Milchkännchen stellst. Alles andere geht automatisch, das heißt du bekommst einen tollen Schaum und musst nichts tun, außer deine Lieblingsmilch (auch pflanzliche) in das Milchkännchen zu füllen und zuzusehen! Das habe ich auch die ersten Wochen gemacht, bis ich den manuellen Modus ausprobiert habe und inzwischen nur noch diesen verwende.

LatteArt Herz

LatteArt

Das ist es, was wir wollen, oder? Malen mit Milchschaum! Was im Café so einfach aussieht, ist in Wirklichkeit eine echte Herausforderung. Wusstest du, dass es angeblich 100 Liter Milch braucht, bis man es halbwegs kann? Bei mir jedenfalls waren es – abgesehen von ein paar Zufallserfolgen – an die drei Monate, bis ich halbwegs sicher war, dass auch das rauskommt, was ich vorhatte. Inzwischen zaubere ich dir jederzeit das perfekte Herz in den Kaffee! Und so habe ich es geschafft, mir den für mich perfekten Kaffee nach Hause zu holen, wo ich ihn jeden Tag aufs Neue genießen kann.

Sage Barista Touch Siebträgermaschine im Test - Siebträger und Filtersieb

Die „the Sage Barista Touch“ Siebträgermaschine – Instandhaltung

Die Instandhaltung

Einfacher geht es nicht! Wenn ich dir eines nehmen kann, dann sind es Bedenken, was die Reinigung und Instandhaltung angeht.

Entkalken

Im Lieferumfang ist ein Teststreifen für die Feststellung der Wasserhärte enthalten. Im Wassertank ist ein Wasserfilter (der erste kommt mit), sodass ich bisher nicht entkalken musste. Dieser wird nach 90 Tagen oder 40 Litern ausgetauscht, was super einfach ist: die Sage Barista Touch erinnert dich daran und zeigt dir im Farbdisplay alle Schritte, die du machen musst. Falls du doch entkalke musst, führt dich das Display ebenfalls durch alle Schritte.

Reinigen

Das Gleiche gilt für die Reinigung der Aufschäumdüse und des Siebträgers. Dazu kommt lediglich eine Reinigungstablette (zwei sind dabei) in den Siebträger und den Rest erledigt die Machine von selbst.

Tägliche Pflege

Was du jeden Tag machen musst, ist die Aufschäumdüse nach dem Milchschäumen feucht abzuwischen, den Siebträger und das Filtersieb zu spülen und die Auffangschale dann zu leeren, wenn sie es dir sagt. Das war es schon.

Mein Fazit zur Sage Barista Touch

Ich möchte es nie mehr anders! Ich LIEBE meinen Cappuccino, ich freue mich jeden Tag am Anblick dieser wunderschönen Maschine in meiner Küche, habe so viel Spaß am Üben mit der Milchschaummalerei. Hätte ich vorher gewusst, wie einfach alles ist, wie easy die Instandhaltung, ich wäre viel früher umgestiegen!

Und weil mir die Frage so oft gestellt wurde: trinke ich jetzt noch mehr Kaffee? Nein. Im Gegenteil – der Espresso, so wie ich ihn eingestellt habe, ist deutlich stärker als alles, was ich bisher zuhause zubereitet hatte und ich trinke maximal zwei am Tag!

Ich wünsche dir einen schönen Tag und falls du noch Fragen hast, schreib mir gerne! Deine Petra ❤️

Sage Barista Touch Siebträgermaschine im Test, davor eine Tasse mit Herz

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