Eaton Mess Low Carb, Sport, Shopping & Balance

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Eaton Mess Low Carb

… das Chaos soll in der Schüssel bleiben!

Sport, Shopping & Schlemmen in Low Carb

So könnte man den Beitrag heute nennen!

Ich habe euch ja bereits erzählt, das Wichtigste in 2017 für mich ist mehr auf mich zu achten.

Ich finde, anstatt zu sagen, „ich muss täglich Sport machen, ich muss abnehmen, ich darf keinen Alkohol mehr trinken, ich muss um 11 ins Bett, muss täglich eine Wanne Wasser trinken, darf nach 18:00 Uhr nichts essen und und und “  ist das Motto „Ich möchte mehr auf mich achten“ ein ganz großartiges Motto für 2017.

Termine, Zeitdruck, Chaos

Im Alltag vergisst man es schnell, das habe ich 2016 gesehen.

Es gibt Termine, noch mehr Termine, man hat tolle Dinge zu tun – und obwohl man sie unheimlich gerne macht, raubt jedes einzelne Puzzleteilchen eines erfolgreichen und erfüllten Lebens auch Energie, Zeit und manchmal die innere Balance. Da spielt es keine Rolle, dass man die Dinge gerne macht. Gerade dann lädt man sich gerne den Tisch gerne doppelt so voll, möchte Kunden nicht enttäuschen, möchte wie in meinem Fall auch euch als Leser nicht tagelang ohne Blogpost oder einem tollen Rezept lassen…

Und dann schaut einen der Hund vorwurfsvoll an, die Staubflusen in den Ecken tanzen Salsa bei jedem Lüftchen und eigentlich wollte man ja noch Kleidung aussortieren und das Auto waschen und schon lange mal wieder alte Freunde treffen und Fotokurse sind dringend notwendig und überhaupt…. Die Tage sind voll und für jeden Tag unterwegs bleiben Dinge liegen. Und ich liebe es unterwegs zu sein 😉

Iregndwie ist mein Leben so ein bisschen wie Eaton Mess – zuckersüß, bunt und abwechslungsreich aber auch ein ordentliches Durcheinander!

Zum Glück hatte ich dieses Jahr eine lange Auszeit an Weihnachten, konnte jede Menge Energie sammeln, stundenlang meditativ vor mich hinkochen und die Familie genießen!

Und nachdenken. Nachdenken darüber, wie es 2017 aussehen soll. Darüber, wie ich wieder in eine vernünftige Regelmäßigkeit komme in Sachen Sport. Wie ich entspannen kann. Wie mich besser organisieren. Nicht an den Punkt zu kommen, wo alles zu viel wird. Das ist zum Glück nicht der Fall, aber ich war auf dem Weg dahin, ganz sicher…

Entschleunigen, entspannen, Kraft tanken

Dann habe ich mich hingesetzt und aufgeschrieben, was am meisten stört.

Und es überrascht euch vielleicht nicht, denn der größte Störenfried meiner Arbeit ist das Internet. Seit ich auf Facebook aktiv bin und natürlich meine Seite hege und pflege, bin ich mindestens 14 Stunden am Tag online. Bekomme Nachtrichten, Mails, chatte mit Lesern und Freunden, schaue mir Seiten an und interessante Beiträge. Wäre ja nicht schlimm.

Wenn man parallel nicht ARBEITEN müsste!

Diese permanente Konzentration auf 2 oder mehr Sachen gleichzeitig stresst. Und zwar richtig! Und nicht nur das, sie kostet Zeit, die am Ende des Tages fehlt!

Also Regel Nummer 1 für mich: eine KLEINE ToDo-Liste am Tag statt einer mit 100 Punkten an allem, was ich so machen sollte…und während ich an einer Sache arbeite, egal ob für den Job oder für den Blog, ist FB und Outlook aus und das Handy lautlos, auf Spaziergänge mit dem Hund nehme ich es gar nicht mehr mit, es sei denn, ich möchte den Sonnenuntergang knipsen. Diese kleine Veränderung bringt mir selbst nach den wenigen Tagen so viel Ruhe und Produktivität, ich bin selbst erstaunt. Und NEIN – man verpasst NIX, 90% der Dinge, die einem Facebook am  Tag so anspült sind sowieso vollkommen belanglos….

Dazu mache ich täglich eine geführte Meditation, dafür gibt es einiges an Apps, sodass man es auch unterwegs machen kann. Ich habe letztes Jahr schon begonnen mit Headspace und möchte es nicht mehr missen! Wenige Minuten nur bringen so viel.

Punkt 2 war eindeutig Bewegung: ich sitze die meiste Zeit am Schreibtisch, habe ich Außentermine, sitze ich auf dem Weg dorthin im Auto und dann mit den Gesprächspartnern am Tisch. Bewegungsfaktor gleich NULL! Meine Bobbie ist 13, da läuft man auch nicht wirklich so Gassi, dass man er als sportliche Betätigung verkaufen kann…..der Hund läuft nicht nur langsam, sie bleibt auch alle 2 Meter stehen und schnuppert an jedem Scheiss…so verbrennt man keine Kalorien!

….für mich ganz wichtig: es muss schnell gehen, ohne großes Möbelrücken muss Platz geschaffen werden für die Sporteinheit! So sieht es bei mir aus, nur der Hocker vom Sessel muss auf die Seite und schon kann es losgehen….

Was tun im Alltag?

Da habe ich überlegt, wann es mir körperlich in meinem Leben am besten ging. Und das war, als ich jede Woche zu Yoga und Pilates ging, ganz regelmäßig. Dazu noch Aqua-Power und ich war total fit!

Yoga ist perfekt für die Ruhe, die fließenden Bewegungen machen das Hirn frei und dass man seine Muskulatur stärkt ist fast eine Randerscheinung. Pilates ist eine tolle Ergänzung, stärkt die Mitte, die Haltung, den Beckenboden (als Frau sollte man unbedingt dafür sorgen, der Inkontinenz so früh wie möglich entgegen zu wirken ;)) und bezieht die gesamte Muskulatur ein!

Ihr seht, viele kleine Schritte, statt einem Berg guter Vorsätze, der beim ersten Rütteln in sich zusammenfällt….ein positives Mantra statt Verboten und einem Haufen MUSS: ich möchte mehr auf mich achten, denn wer soll es sonst tun?

Mein Schreibtisch ist aufgeräumt, mein Handy stumm, Facebook & CO. sind aus. Ich mache mir Musik an und die nächsten 30 Minuten gehören mir!

…ein motivierter Trainingspartner ist immer gut!!!! Naja, um ehrlich zu sein wollte sie sich das Yogakissen schnappen und in ihr Bett schleppen, wie man an den Haaren sehen kann 😉 😉

Sport @home mit #befitbeyou

Was aber tun? Vor allem, wenn man ungeübt ist und Anleitung braucht? Was für mich nicht infrage kommt ist ein Fitness-Studio. Die Erfahrung zeigte, dass ich keinen Spaß daran habe, mich nicht aufraffe und zahle ohne da zu sein 🙂 Besser sind einzelne Kurse, die irgendwann vorbei sind. Also für mich gesprochen. Es gibt sie haufenweise davon und viele zahlen sogar die Krankenkassen.

Am liebsten mache ich aber Sport daheim: in meiner kleinen Fitnessecke oder im Wohnzimmer, auf einer Yoga-Matte, auf der nur ich liege…..

Ihr wisst ja, ich habe schon letztes Jahr mit Tchibo zusammengearbeitet und seitdem verfolge ich nicht nur die Produktwelten im Supermarkt, sondern habe auch den Newsletter abonniert. Da kam dann die Ankündigung des „Be fit be you“ Programms, drei Bloggerinnen als Coaches für Sport & Ernährung. Es gibt Yoga, Fitness und Laufen.

Laufen werde ich NIEMALS. Aber ich dachte, da es nichts kostet, melde ich mich mal an und sehe mir an, was in Sachen Yoga und Fitness geboten wird. Im Augenblick ist das Programm noch in der Aufwärmphase, es folgen Fitness-Videos, auf die ich sehr gespannt bin. Die Mädels geben Auskunft und Tipps, es lohnt sich auf jeden Fall, vorbei zu schauen, HIER geht es zum Programm!!

 

Bis es dort mit den Übungen losgeht, suche ich mir täglich etwas Neues im Netz, auf YouTube gibt es Videos für Anfänger und Fortgeschrittene, Yoga, Pilates, Rücken, Bauch-Beine-PO, alles was man möchte.

Ganz wichtig: bei körperlichen Problemen sollte man unbedingt vorher einen Arzt befragen, ihr sollt euch ja was Gutes tun und nicht schaden!

Und motiviert wie ich bin, habe ich mir auch ein paar Dinge ausgesucht und Tchibo gefragt, ob ich sie euch vor dem aktuellen Verkaufsstart am 18.1. zeigen kann! Zur Produktwelt Mein stärkstes ich kommt ihr mit einem Klick!

Allem Anfang wohnt ein Zauber inne

– das steht nicht nur am Anfang meines Buches, das stimmt für alles, was man beginnt! Und mehr Zauber als ein neues, frisches Jahr mit 365 Tagen, die gefüllt werden wollen – mehr geht gar nicht!

Mit der richtigen Ausrüstung macht es nochmal mehr Spaß ♥, oder?

Shopping

Mädels, eines grenzt an Zauberei, denn ich habe DIE Sportleggins für mich gefunden! Ja ICH, ja LEGGINS…..nicht getigert, sondern schmeichelnd schwarz natürlich! So bequem, mit einem stabilen hohen Bund, der den Bauch bei den Übungen da hält, wo er hingehört ;): Ich bin tatsächlich am Samstag los, um sie mir noch mindestens 3 x zu kaufen – und vergaß natürlich, dass es sie ja erst am 18. JANUAR offiziell in den Läden zu kaufen gibt….;) Es ist die „7/8 Yoga Leggins Seamless“ für 10,99 € falls ihr sie sucht!

…die Yoga-Leggins aus der Nähe…luftig und mit vielen Details…sie sitzt ansonsten auch eng, mein Model ist nur so wunderbar schlank 😉 😉 😉

Und natürlich blieb es nicht bei der Hose, ich habe mir ein Yoga-Kissen bestellt, denn ich brauche immer etwas, um bequem sitzen zu können , einen kleinen Gymnastik-Ball, einen Pilates-Ring (der kommt mit einem ganzen Poster voller Übungen), eine weitere Workout-Hose mit passender Jacke (Vier-Wege-Stretch für je 19,99 €), die auch für draußen super sind. Und dann noch 2 Sport-Bustiers „Seamless“ (12,99 €), die sind wirklich klasse! Man kann sie wenden, so dass sie je nach Outfit schwarz oder grau sind. Selbst bei größerer Oberweite bieten sie einen tollen Halt und alles bleibt am richtigen Ort ohne einzuengen – ich habe es getestet 😉 Zum Schluss ein fließendes Shirt wenn es mal nicht so warm wird und mein Outfit ist komplett!

…im Sonnenschein, von dem heute reichlich gab, wirkt das Sport-Bustier heller, in echt ist es tiefschwarz. Auf dem Bild mit der Workout-Kombi seht ihr es in grau, denn man kann es wenden!

…perfekt für DIE Problemzone, die Oberschenkel Innenseiten – der Pilates-Ring kann aber viel mehr!

…das Welness-Shirt ist sooooooo zart und soft, man möchte es den ganzen Tag tragen…

 

Schaut mal bei Tchibo vorbei, die Sachen tragen sich super und die Preise sind toll – man hat unendlich viele qualitativ hochwertige Outfits und Zubehör für kleines Geld.

Auf meiner FB Seite und hier werde ich berichten, wie es mir in den nächsten Wochen so geht, in der Rubrik „Get fit with me!“ findet ihr alles!

Und Chaos und Durcheinander gibt es ab sofort nur noch als gesunden Snack nach dem Sport!

…ommmmm…wenn das gesunde Dessert farblich zum Yogakissen passt, steht der inneren Balance nichts mehr im Weg…

Eaton Mess

Kennt ihr Eaton Mess? Übersetzt heißt es Eaton Durcheinander, Chaos, Gwerch in Franken 🙂 Dieses Dessert stammt aus England und dort aus dem Eaton College. Ich denke mal, da ist jemandem die Schüssel umgekippt und man gerettet, was zu retten war. Ähnlich wie beim Kaiserschmarrn…..

Traditionell wird beim Eaton Mess Erdbeerpüree (oder Erdbeeren) mit Crème Double vermischt, später kamen Baiser-Stückchen als knuspriges Extra dazu.

Wenige Zutaten für ein tolles Ergebnis – das passt wunderbar und ist kinderleicht in eine Low Carb Version umzuwandeln! TK-Beeren, ein schönes Joghurt oder Quark, schnell gemachte kleine Baisers.

Ich hebe immer noch wenig geschlagene Sahne unter, dann hat man gleich 4 Konsistenzen und Geschmäcker: säuerlich kompakt das Joghurt, fluffig zart die Sahne, fruchtig und flüssig das Beerenpüree und knackig-süß der Baiser-Knusper. Möchte man keine Baisers backen, kann man auch ein paar Kokosflocken oder Nüsse als Crunch drüberstreuen!

 

Zutaten

Ich gebe euch hier absichtlich nur ein Grundgerüst, denn es bleibt auch überlassen, welche Zutaten ihr nehmen möchtet, ob ihr geschlagene Sahne unterheben wollt oder nicht und wie auch immer euer persönliches Eaton Mess aussehen soll!

Pro Portion etwa 200 g Quark oder  Yoghurt, 100 g Beeren frisch oder TK (bei TK unbedingt ungezuckert), 50 ml 2 EL geschlagene Sahne, eine Handvoll Baisers, diese vorher grob zerdrücken, dazu Süße nach Wunsch

Zubereitung

  • Quark oder Joghurt mit Birkenzucker so lange aufschlagen, bis sich der Zucker gelöst hat.
  • Früchte pürieren
  • Sahne schlagen
  • Baisers grob hacken
  • Das Fruchtpüree unter die Quark/Joghurt Masse swirlen, danach vorsichtig die Sahne unterheben.
  • Zum Schluss mit den Baisers bestreuen. Das Rezept für die Baisers gibt es HIER.

Lasst es euch schmecken und bleibt gesund! Eure Petra ♥

Und hier nochmal die beiden Links:

Zum Programm —-> HIER entlang!

Zum Shoppen ♥ —-> HIER gibt es alles für Training und Entspannung!

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Comments 2

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